Pylonenfehler verhindert Podestplatz für Michael Thurner

Nach den technischen Problemen in dieser Saison mit dem neu aufgebauten Mazda 3 MPS-R starteten die Fahrer Selina Schattenkirchner und Michael Thurner diesmal ohne Probleme auf dem Continental Systemprüfkurs in Regensburg.

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Ein Pylonenfehler verhinderte für Michael Thurner auf regennasser Fahrbahn den dritten Podestplatz, Thurner war jedoch mit den gefahrenen Zeiten (42, 14 +3 und 43, 47) absolut zufrieden. Rang 8 für Thurner und Rang 17 für Schattenkirchner unter insgesamt 21 Starter in dieser Klasse. Den Sieg in der Klasse H14 sicherte sich Josef Faber vor Robert Stangl und Martin Kellndorfner (alle Kadett C).






Michael Thurner: "Endlich wieder in den Pokalrängen"

Michael Thurner im BMW 316i
Mit fehlerfreien Läufen beim Meisterschaftsfinale zur Slalommeisterschaft in München konnte sich der Kienberger Michael Thurner endlich wieder in den Pokalrängen platzieren.

Thurner konnte bei den Endläufen ohne Druck fahren, da eine vordere Meisterschaftsposition nicht mehr erreichbar war. Für die Titelaspiranten  Markus Eder, Daniel Woisetschläger, Florian Stahl, Benedik Kuypers und Tobias Reich-Sander wurde es in München noch richtig spannend.


Diese fünf Fahrer hatten alle noch Chancen auf den Titel, wobei die beste Ausgangslage Markus Eder vom AMC Bad Aibling hatte. Dieser ließ auch bei den Endläufen nichts anbrennen und gewann alle Läufe und holte sich verdient den Meistertitel in der Klasse SE. Auf dem 2. Gesamtrang platzierte sich Daniel Woisetschläger vor Florian Stahl, Benedikt Kuypers, Tobias Reich-Sander, Michael Thurner und Andre Candidus.

Für Michael Thurner heißt die Devise nächstes Jahr "unter die ersten drei kommen". Sein BMW 316i Compact ist mittlerweile für diese Aufgabe gerüstet, jetzt heißt es noch, die Möglichkeiten in die Tat umzusetzen.