Pylonenfehler verhindert Podestplatz für Michael Thurner

Nach den technischen Problemen in dieser Saison mit dem neu aufgebauten Mazda 3 MPS-R starteten die Fahrer Selina Schattenkirchner und Michael Thurner diesmal ohne Probleme auf dem Continental Systemprüfkurs in Regensburg.

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Ein Pylonenfehler verhinderte für Michael Thurner auf regennasser Fahrbahn den dritten Podestplatz, Thurner war jedoch mit den gefahrenen Zeiten (42, 14 +3 und 43, 47) absolut zufrieden. Rang 8 für Thurner und Rang 17 für Schattenkirchner unter insgesamt 21 Starter in dieser Klasse. Den Sieg in der Klasse H14 sicherte sich Josef Faber vor Robert Stangl und Martin Kellndorfner (alle Kadett C).






ADAC Salzburgringclassic 2011 - Zeitreise am Salzburgring. Motorensound aus sieben Jahrzehnten – 250 historische Boliden bei der ADAC Salzburgring Classic „Sounds of Speed“ am Samstag, 27. August

In Startgruppe 2, Erwin Stahl
im BMW 2002 Bj. 1973
Boliden mit Rennsportvergangenheit laden am Samstag, 27. August zu einer Zeitreise in die Motorsportgeschichte ein. Bei der ADAC Salzburgring Classic „Sounds of Speed“ melden sich 250 historische Renner lautstark und von ihren Piloten mit vollem Einsatz bewegt auf der Piste zurück.

Das Schaulaufen der Klassiker auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke vor den Toren der Mozartstadt Salzburg ist für Fahrer wie Zuschauer ein Fest der Sinne, wenn Motorenklänge aus sieben Jahrzehnten durch den Nesselgraben hallen und der Duft von verbranntem Gummi und Benzin in der Luft liegt. Los geht’s um 8.30 Uhr und dann durchgehend weiter bis 18 Uhr.


Fahren ohne Wettbewerbsdruck 
Regularienstress und Wettbewerbsdruck sucht man bei der ADAC Salzburgring Classic vergeblich. Nur die pure Lust am Fahren zählt. Jeder Teilnehmer gibt so viel Gas, wie er seinem betagten Rennwagen und sich zumuten will. Zwar werden die Rundenzeiten erfasst, für den Gewinn der „Sounds of Speed Trophy“ des Tagesbesten sind sie allerdings ohne Bedeutung. Entscheidend sind hier die Kriterien Sound, Seltenheit, Originalität und Erhaltungszustand des Fahrzeugs sowie der Fahrstil des Piloten, bewertet durch eine Fach-Jury. 
Und es wird wahrlich nicht getrödelt. Auch ein 70 Jahre alter BMW 328, Rennwagen-Ikone der Vorkriegszeit und doppelt so alt wie die Strecke, lässt auf dem Ring die Ventile fliegen. Das ist Musik in den Ohren der Fans.

Hautnah dran ist man auch im frei zugänglichen Fahrerlager. Anders als bei zeitgenössischen Rennsportveranstaltungen herrschen dort keine Hektik oder Getue. Es wird entspannt Benzin geredet und fachkundig Auskunft über Geschichte und Besonderheiten der automobilen Raritäten gegeben.

Oldtimer parken gratis und ihre Fahrer haben freien Eintritt 
Der Eintritt kostet zehn Euro, inklusive Zutritt zum Fahrerlager, Kinder und Jugendliche bis 15 Jahren sind frei. Für Besucher, die mit ihrem Oldtimer bis Baujahr 1979 kommen, ist – solange Platz vorhanden - eine Parkfläche direkt vor dem Fahrerlager- Tunnel einschließlich Gratis-Eintrittskarte reserviert.

Alle Informationen zur Veranstaltung unter www.salzburgringclassic.de.