Pylonenpech in Bitburg für Michael Thurner

Die deutsche Slalomelite traf sich zu den Endläufen der Meisterschaft auf dem Flugplatz in Bitburg. Lädiert durch eine Grippe startete Michael Thurner auf seinem Mazda 3 MPS-R in der verbesserten Gruppe H über 2000 cm³. Nach dem ersten Wertungslauf befand sich Thurner mit einer 3/4 Sekunde Rückstand auf Nick Kollmeier noch auf aussichtsreicher Position für den dritten Podestplatz. Bis dahin führte Andre Jeuschede vor Hans-Martin Gass, Mario Fuchs leistete sich im ersten Lauf einen Fehler und positionierte sich noch auf Rang 5.

Onboard Video im neuen Fenster öffnen ... hier

Im zweiten Wertungslauf konnte Michael Thurner seine Zeit um 2,5 Sekunden verbessern, leistete sich jedoch 4 Pylonenfehler und wurde auf Rang 6 durchgereicht. Der Sieg ging an Hans-Martin Gass im Audi A3 TFSI vor Mario Fuchs (Mitsubishi Evo) der den zweiten Wertungslauf fehlerfrei fuhr und Nick Kollmeier im BMW E36.

Klassensieg für Thurner am Flughafen München

Sieger der Klasse G4 v.l. Simon Speth, Detlef Thurner
und Michael Dandl
Die „Audi Dynamikfläche“ am Flughafen München war am  Sonntag den 19.05.2019 Schauplatz zum ersten Lauf der DMSB Slalom Cup Meisterschaft. In der seriennahen Klasse G4 konnte sich Detlef Thurner vom Kienberger Team „Syntax Racing“ mit einem Mazda MX 5 den Siegerpokal sichern.

Onboard Video im neuen Fenster öffnen ...hier

Dabei lagen nach dem ersten Wertungslauf Michael Dandl, Simon Speth und Detlef Thurner relativ knapp zusammen, was Spannung für Lauf 2 erwarten ließ. Dandl verbesserte zwar seine zweite Laufzeit, konnte aber den Rückstand auf Speth nicht mehr einholen und belegte mit nur 8 hundertstel Sekunden auf Speth die dritte Position.

Im ersten Lauf bereits in Führung liegend behielt Thurner die Nerven, verbesserte sich noch einmal um 2 Sekunden und siegte somit in der Klasse G4. Auch die beiden „Mädels“ vom Team „Syntax Racing“ waren mit dem Mazda MX 5 am Start und belegten mit Selina Schattenkirchner Rang 6 und Verena Thurner Rang 9.

Verstärkt wurde das Team vom Kirchweidacher Sepp Pohl, der mit einem seriennahen Honda CRX in der zusammengelegten Klasse G1 und G2 den vierten Platz belegte.

 
Sepp Pohl im Honda CRX